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Messias von Haendel
"Eigens aus Moskau reiste die Koloratursopranistin Vera Trifanova an und gestaltete ihre Arien feinsinnig und mit Gaensehaut provozierender emotionalen Dichte. Gleichsam ueberirdisch transzendent praesentierte sie die E-Dur-Arie "Ich weiss, dass mein Erloeser lebt" zu Beginn des dritten eschatologisch gepraegten Oratorienteils und fesselte das Publikum. "(29 November 2011)
 
Messias von Haendel
" Mit silbrig feinem Timbre brachte russische Saengerin sehr viele Innigkeit und Klangschoenheit in die Auffuerung, sehr sauber und beweglich in den virtuos dahinrollenden Koloratiren. Eine engelgleich leuchtende Stimme, die tief beruehrte."(Rein-Neckar-Zeitung, 2011)
 
 
Konzert zum Abschluss der 5.Dilsberger Kammermusiktage."Russischer Belcanto"

..Farbenreich aufquellen liess die Sopranistin Rachmaninows "Traum", und in die "Vokalise" mit ihren schmiegsamen Melismen legte sie solch grosses Gefühl hinein, dass Trauer, Schmerz und Schönheit, das Publikum zu Tränen rührte. Gesänge von Nikolai Rimskij-Korssakow folgten danach und mit wunderschön geschwungenen Gesangslinien und farbenreich glühenden Orientalismen erfüllte Vera Trifanova " Die Nachtigall und die Rose". Anmut, Charme und Witz liess die Sängerin schillern in der Arie des Schneeflöckchen", formte strahlende Töne aus Fleisch und Blut und verzauberte danach mit edlem Klang in der Arie der Zarin aus "Der goldene Hahn". Ganz und gar reizend formten die beiden die drei Strawinsky-Lieder sowie das "Russische Mädchenlied", das manchen Hörer in helle Entzückung versetzte...Bravos über Bravos gab es auch nach der absolut brillant und bravourös wie leidenschaftlich gesungenen Glinka-Arie der Ludmila ( Rhein-Neckar-Zeitung, Donnerstag, 29 Oktober 2009)




Haydn "Schöpfung" in Sandhausen

Treffliche Gesangs-Solisten hatte Markus Zepp zudem ausgewählt,allen voran die Moskauer Sopranistin Vera Trifanova, die an dieser Stelle schon des öfteren geglänzt hat. Mit ihrem schlanken, sehr beweglich und virtuos geführten Sopran, mit der glockenhellen Reinheit ihrer Stimme brachte sie schönsten Strahlglanz in diese Aufführung, begeisterte mit federleicht geführten Koloraturen und sublimer Innigkeit.(
Rhein-Neckar-Zeitung, 22 Oktober 2009)



R.Gliere in Baden-Baden

Уважаемая Вера!
Нашли в Интернете Ваше вдохновенное исполнение Концерта для голоса
Р.М.Глиэра. Очень приятно, что Вы обращаетесь к творчеству нашего деда
и прадеда!
Желаем дальнейших успехов!
Где и когда Вы будете исполнять это и возможно другие его произведения?
Сэнта Глиэр
Кирилл Новосельский
Москва

 

Salon -Orchester in Walldorf

Eine ganz grosse Freude bedeutete der Auftritt der aus Moskau stammenden Sopranistin Vera Trifanova ,deren Domaene die Operette ist....Die stimme hat einen sehr beachtlichen Tonumfang und ein ausgeglichenes,sehr schoen klingendes Timbre in allen Lagen und allen Staerkegraden mit Schallkraft,Tragfaehigkeit und Resonanz.....Sie sang einfuehlsam wie ein Engel und selbstbewusst wie eine Koenigin,zudem in einem einwandfreien Deutsch,was  man nicht bei jeder deutschen  Saengerin feststellen kann.Das war eine ganz ueberzeugende Leistung. (Rhein-Neckar-Zeitung, 9.12.08)

 

Salonorchester Guenter Stegmueller in Hockenheim  

Charmanter Hoehepunkt des Abends war jedoch die Sopranistin Vera Trifanova. Die in Moskau geborene Russin brachte mit ihrer klaren,reinen Stimme die toene zum Leuchten und  erfuellte den Raum mit einer anschmiegsamen Sinnlichkeit,die weit ueber den Abend ausstrahlte (Morgenweb , November,2008) 

Mozart "Requiem", Bach "Ich habe genug" in Sandhausen

Von ganz besonderer Wirkung war es, dass Markus Zepp das Werk nach dem Beginn des "Lacrimosa" abreißen ließ, den Tod des Komponisten durch ein kleine beredte Pause vor Augen treten ließ, bevor diese Lücke mit der hier eingeschobenen Bach-Kantate "Ich habe genug" gefüllt wurde. Einen tiefen Frieden und trostspendende Erfahrung verströmte diese Kantate inmitten des hochexpressiven Requiem, wirkte wie eine Insel der Glückseligkeit. Die bewegten Sopranarien  sang Vera Trifanova (Moskau) mit warm leuchtendem und schmiegsamem Organ, schwungvoll und lebendig akzentuiert. Das gleiche Maß an Tiefe und Vitalität ließ Christiane Weinmann mit ihren sehr beredt musizierten Querflötensoli hören.( Rhein-Neckar-Zeitung,November 2008) 

 

 

 Zauberflöte, Zwingenberger Schlossfestspiele


Wie aus dem Bilderbuch erschien die Königin der Nacht, in nachtblauem Kleid und reichlich Glitzer in der Hochfrisur. Eine Paradepartie für die russische Koloratursopranistin Vera Trifanova, die den mörderischen Koloraturen gestochen klares Profil, furiosen Schwung und glitzernde Klangschönheit gab. Hohe Präsenz, virtuose Attacke verband sie dabei mit großer Musikalität. (Rhein-Neckar-Zeitung, 7.8.07) 

 

Dvorak "Biblische Lieder" in Schwetzingen 

Dvorak "Biblische Lieder" in Schwetzingen Als großangelegtes Hauptwerk zum Abschluss hörte man Dvoraks "Biblische Lieder" op.99. Vera Trifanova gab diesen Gesängen all die Ruhe, Innigkeit und Tiefe ebenso wie die Glut, um sie volumenreich aufstrahlen zu lassen. Überhaupt brachte die Sopranistin eine starke Vielfalt des Ausdrucks in diese zehn Psalmvertonungen, trug große Emotionen, Dramatik hinein. Da standen Leidenschaften, Seelenpein und Flehen neben Zuversicht und stillen Gebeten. All dies verband die Sängerin mit ganz erlesenen Farbenschattierungen und reichen Nuancen. Edel leuchtende, samtig timbrierte Töne und betörende Pianissimi brachte sie neben golden leuchtenden, klangsatt aufstrahlender Hymnik zu schönster Wirkung. (Rhein-Neckar-Zeitung, 22.05.07) 

 

Neujahrskonzert mit Starkenburg Philharmonie  

Die russische Sopranistin Vera Trifanova ist eine Virtuosin, die das Schwierigste mit der größten Leichtigkeit und Brillanz singt. Der Arie der Olympia aus Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ gab sie nicht nur Witz und Charme, sondern auch schönste vokale Bravour in den haarsträubenden Koloraturen und dem Brillantfeuerwerk der hohen Spitzentöne. Eine Stimme, so rein und klar wie Quellwasser und leuchtend wie ein Brillant. Geradezu hinreißend sang Vera Trifanova danach das Couplet der Adele „Bin ich die Unschuld vom Lande“ (aus der „Fledermaus“): bezaubernd in dem koketten Charme und dazu kostbar funkelnde Töne, welche erkennen ließen, dass die scheinbar leichte Muse der Operette ganz hohe Kunst ist. (Darmstädter Echo, 8.1.2007) 

 

Haydn "Schöpfung"  

Nicht allein durch ihr schönes orangefarbenes Konzertkleid stach die Sopranistin Vera Trifanova aus der Aufführung heraus, sondern noch mehr durch den Glanz ihrer Stimme. Ein frisches, schlankes Timbre, silbrig fein bisweilen, brachte die Solistin aus Moskau in ihre Arien. Eine sehr stilsichere Haydn-Sängerin, die große Anmut, bezaubernden vokalen Liebreiz und betörend zarten Klang in ihre innig gesungene Arie „Auf starken Fittichen“ einfließen ließ, mitreißende Schwungkraft in die perlend klar gesungenen Koloraturen brachte und auch im Schlussteil als Eva für schönste Begeisterung sorgte, mit herrlich leuchtenden Pianos, kostbaren Farben und strahlenden Spitzentönen. (Bruchsaler Rundschau, 4. November 2006)

 

Mozart und Händel in Heidelberg  

Virtuosität alleine zur Verherrlichung Gottes, das traf in besonderem Maße auf die Solo-Motetten zu, die Vera Trifanova sang. Auf Händels vor sechs Jahren erst entdecktes "Gloria" etwa. Die junge russische Sopranistin ließ dabei eine Kunst hören, die berückend schön war. Kostbar leuchtende Töne, die wie ein Opal schimmerten, schmiegsam geschwungene Koloraturengeflechte. Das sang auch im Zusammenspiel mit den Violinen immerzu innig intensiv. Und auch in Mozarts hochanspruchsvoller Motette für Sopran und Instrumente "Exsultate, jubilate" begeisterte Vera Trifanova mit wie an der Perlenschnur aufgereihten Koloraturen, mit tief zu Herzen gehenden, traumhaft leuchtenden Tönen und beglückenden Aufschwüngen. Da war das Mozartglück perfekt. Bei beiden Motetten zeigte sich Vera Trifanova als Sängerin von Weltklasseformat. (Rhein-Neckar-Zeitung, 7.10.06)

 

Mozart-Festkonzert in Lorsch  

In der "Zauberflöte" war sie die Königin der Nacht. Doch auch abseits der glanzvollen Opern-Partien hat Vera Trifanova ein besonderes Faible für die musikalische Welt von Wolfgang Amadeus. Das Festkonzert "Mozart Super" in der katholischen Kirche Sankt Nazarius war eine hochfeine Selektion klassischer Wiener Pralinées, mit der Kirchenmusikdirektor Peter Schumann einen aufgehenden Stern am Klassik-Himmel nach Lorsch gebracht hat. Höhepunkt war das bekannte "Ave Verum", bei dem Vera Trifanova ihren glasklaren und eingängigen Solo-Sopran brillieren ließ: eine leuchtende, reine und emotional durchdringliche Stimme von stiller Intensität und höchster Stimmkontrolle. (Mannheimer Morgen, 6. Juli, 2006)

 

Klassik Open Air mit Starkenburg Philharmonie  

Eine ganz exzellente Mozart-Sängerin ist die Koloratursopranistin Vera Trifanova, deren stimmliche Flexibilität sie bestens dazu befähigt, gleich mehrere Stimmfächer des Mozart-Gesangs mit schönstem Glanz zu erfüllen. So begeisterte sie als innige und koloraturensicher singende Konstanze ebenso wie als reizend-kokettes Blondchen, als lieblich charmante Zerlina genauso wie als furios racheglühende Königin der Nacht. Eine sehr attraktive, schlanke Färbung, wunderbar leichtgeführte und biegsame Phrasierungen, mühelos und schmiegsam gesungene Koloraturen, lupenrein bis in die höchsten Spitzen, das entfachte nach "Der Hölle Rache" (aus der "Zauberflöte") zu Recht einen begeisterten Bravosturm. Bei aller technischen Bravour und virtuos funkelndem Koloraturenglitzer zeigte Vera Trifanova große Gestaltungskraft, überragende Ausdrucksstärke und hohe Bühnenpräsenz. Beseelte, innige Töne und lusterfüllte Virtuosität bilden bei dieser hochkarätigen Sängerin eine wunderbare Einheit. Glänzende Aussichten auf eine große Karriere hat sie allemal. (Rhein-Neckar-Zeitung, 26.6.06)

 

Pergolesi "Stabat Mater" in Weinheim  

Schönste Klangsinnlichkeit brachte Vera Trifanova mit ihrem klaren, reinen und schmiegsamen Sopran in die Arien und Duette, ließ die Töne wunderbar natürlich leuchten und mit feinem Vibrato wie Rubine funkeln. Überirdisch schön leuchtende Höhen, sublim geformte Töne und zarteste Pianissimi durchstrahlten das Werk mit ebenso viel Stilgefühl wie feiner Ausdruckskraft. Gleichermaßen unprätentiös und kostbar klangen die beseelten Aufschwünge der Sopranistin in einer ganz zu Herzen gehenden Innigkeit. (Rhein-Neckar-Zeitung, 20.4. 2006)

 

Liederabend am Dilsberg

Eine herausragende Künstlerin ist Vera Trifanova längst schon. Die Sopranistin begeisterte ihr Publikum mit ihrer Virtuosität und Musikalität ebenso sehr wie mit großer Ausstrahlung, welche den Arien und Liedern sehr viel vitales Leben und entzückenden Charme einhauchte. begann sie mit zwei Arien von Mozart: der erfrischend gesungenen Arie der Melia sowie der furios und ausdrucksstark interpretierten ersten Arie der Königin der Nacht. Funkelnde Töne und reiche Farbenwechsel gingen mit dem weiten Ausdrucksspektrum vortrefflich einher. Im gleichen Maße wie Vera Trifanovas schlanke Stimme für Mozart wie geschaffen erscheint, liegt ihr die süffige Kantabilität eines Richard Strauss, dessen Emphase, koketter Anmut und Liebreiz. Und in drei Liedern von Rachmaninow ging die Sängerin ganz auf in einer Welt hingebungsvoller Romantik und tiefer Beseeltheit. Wie schön Neue Musik klingen kann, das machte die Sopranistin hinreißend klar in einem federleicht und virtuos gesungenen Lied von Mauricio Kagel sowie in Olga Magidenkos bezauberndem, bluesintensivem Zyklus "Der Traum". Begeisterter Applaus und Bravos waren der Sängerin sicher. (Rhein-Neckar-Zeitung, 15. April, 2004)

 

Mozart und Bach in Heidelberg 

"Virtuose Solisten", wie das jüngste Konzert in der Klosterkirche Stift Neuburg in Heidelberg überschrieben war, hatte Peter Schumann in der Tat verpflichtet. Und virtuose Werke wie Mozarts exorbitant schwer zu singende Motette "Exsultate, jubilate" sind der beste Ansporn für großartige Leistungen. Die Sopranistin Vera Trifanova sang dies mit ganz stupender Virtuosität und Musikalität, ohne die federleicht geschwungenen, blitzsauber abrauschenden Koloraturen einer oberflächlichen Artistik preiszugeben. Mit edel leuchtenden Nuancen und strahlenden Tönen machte sie vielmehr klangliche Edelsteine daraus. Wunderbare Nuancen und beseelte Piano-Register fand die russische Sopranistin ebenso in Bachs Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen", die sie farblich und gestalterisch überaus beeindruckend auszuleuchten wusste. (Rhein-Neckar-Zeitung, 19. Nov.2005)

 

Klassik Open Air mit Philharmonischem Orchester Budweis  

Mit Vera Trifanova betrat eine Sängerin das Podium, die über alles verfügt, was eine große Künstlerin ausmacht: Charme und Ausstrahlung, große Virtuosität und beste klangliche Kontrolle über alle Klippen ihrer hochanspruchsvollen Partien. Das Schwierigste ist für die russische Sopranistin gerade gut genug. Bei der Arie der Violetta "E strano" (aus Verdis "La Traviata") verband sie Leidenschaft und stimmliches Feuer, vokale Leichtigkeit und emotionale Hingabe, dramatische Attacke, furiose Koloraturen und strahlende Spitzentöne mit größter Meisterschaft. So bravourös und stimmstark können das nur die ganz Großen des Fachs. Da zeigte sich auch Klaus Eisenmann am Pult höchst beeindruckt. Dass das so genannte Leichte mitunter nicht einfach zu singen ist, dafür ist das Couplet der Adele "Mein Herr Marquis" (aus Johann Strauß´ "Die Fledermaus") ein gutes Beispiel. Bei der Leichtigkeit und dem koketten Charme, mit dem Vera Trifanova die beschwingten Koloraturen blitzen ließ, gestalterischen Witz mit schönster klanglicher Kunst verband, gab es nur Vergnügen pur auf höchstem Niveau. (Rhein-Neckar-Zeitung, 23.6.05) 

 

Zauberflöte unter Leitung von Stefan Wasser  

Zum musikalischen Höhepunkt geriet der Auftritt der Königin der Nacht, der Sopranistin Vera Trifonova. Sie verlieh in ihrer großartig-dämonischen, durchaus an eine Opera seria erinnernde Arie "O zittre nicht, mein lieber Sohn!" mit einem Brillantfeuerwerk an Koloraturen ihrer leidenschaftlichen Erregung über die Entführung ihrer Tochter Pamina durch den Zauberer Sarastro Ausdruck. (Die Rheinpfalz, 13.3.2006)

 

Liederabend Vera Trifanova in Sulzbach 

Starke Emotion und entwaffnendes Espressivo bringt die Sopranistin in ihren Gesang und doch ist dies nie zuviel, ist geschmackssicher eingebunden in die hohe Vokalschule. Lieder sollen unter die Haut gehen und in der Kunst dieser russischen Sängerin kribbelt es mächtig auf und unter der Haut. In den zwei Liedern von Tschaikowsky ganz besonders, als tiefes Gefühl und edle, warm strömende Farbe eine wunderbare Einheit eingingen. Und welch exzellente Mozart-Sängerin Vera Trifanova ist, ließ sie in zwei Opernarien hören: zauberhaft schmiegsam in der Arie der Zerlina "Batti, batti", virtuose Flammen schießen lassend als Königin der Nacht. Begeisterte Bravo-Rufe waren ihr sicher. (Rhein-Neckar-Zeitung 14.12.03)

 

Porträtkonzert Olga Magidenko

Phänomenale Kunst ließ die junge russische Sopranistin Vera Trifanova hören: Eine sehr reine, wunderbar leuchtende Stimme, die in ihrer Verbindung aus Klangschönheit, gestalterischer Unbedingtheit und tiefer emotionaler Durchdringung ideal ist für diese Musik. Die sanft suggestiven Sirenengesänge von Olga Magidenkos „VioVoce“ erfüllte sie mit einem berückenden ätherischen Wohllaut. Elegisch mäandernde Klagegesänge, denen Vera Trifanova mit fabelhafter Stimmkontrolle und farbenreichem Leuchten stille Intensität und starke Eindringlichkeit gab. (Rhein-Neckar-Zeitung, 12.1. 2003)