Konzert zum Abschluss der 5.Dilsberger Kammermusiktage,24 Oktober
..Farbenreich aufquellen liess die Sopranistin Rachmaninows "Traum", und in die "Vokalise" mit ihren schmiegsamen Melismen legte sie solch grosses Gefühl hinein, dass Trauer, Schmerz und Schönheit, das Publikum zu Tränen rührte. Gesänge von Nikolai Rimskij-Korssakow folgten danach und mit wunderschön geschwungenen Gesangslinien und farbenreich glühenden Orientalismen erfüllte Vera Trifanova " Die Nachtigall und die Rose". Anmut, Charme und Witz liess die Sängerin schillern in der Arie des Schneeflöckchen", formte strahlende Töne aus Fleisch und Blut und verzauberte danach mit edlem Klang in der Arie der Zarin aus "Der goldene Hahn". Ganz und gar reizend formten die beiden die drei Strawinsky-Lieder sowie das "Russische Mädchenlied", das manchen Hörer in helle Entzückung versetzte...Bravos über Bravos gab es auch nach der absolut brillant und bravourös wie leidenschaftlich gesungenen Glinka-Arie der Ludmila ( Rhein-Neckar-Zeitung, Donnerstag, 29 Oktober 2009)
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